Mi. 22. - Sa. 25. 3. 2006
Bilder: Martin, Hanspeter, Markus
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Tourenbericht Skitourenläufer von Gilbert
Zu siebt, das heisst Markus, Peter, Judith, Martin, Theo, Hanspeter und ich, machten wir uns auf den Weg zum
Gipfel des Zwölfihorn, welcher logischerweise gleich neben dem Einshorn ist. Der Weg führte Anfangs durch ein
lockeres Am Mittwoch morgen früh trafen wir uns in der Raststätte Heidiland zu den 4 Tagen Ski- und Snowboardtouren. Nach einem kurzen Kaffee fuhren wir zügig zum Startpunkt unserer 1. Skitour, nach Mathon. Wäldchen, vorbei an einem Maiensäss. Die letzten
Höhenmeter führten über Alpweiden zum Gipfel.
Die Abfahrt war durchzogen, da der Schnee sehr
schwer war.
Am Donnerstag morgen war das Wetter nicht mehr so schön. Wir entschlossen uns aber dennoch zur Tour auf den Beverin, da der Wetterbericht für Freitag noch schlechter war. Wir starteten wieder von
Mathon aus, da der Aufstieg am Anfang gleich verlief. Wir mussten nach
etwa einer Stunde weiter nach links Richtung Beverin halten. Als es
steiler wurde, entschlossen sich Judith, Peter und Martin, bei einer
Jagdhütte auf uns zu warten. Zu dritt stiegen wir weiter.
Ein kurzes Stück mussten wir die Skier ausziehen
und hochkrabbeln. Oben konnten wir die Skier wieder anziehen und zur berüchtigten
Leiter aufsteigen.
Der Abstieg über
die gut 8m lange Leiter ging überraschend gut - wenn auch das
Festhalten der Skier und das gleichzeitige Festhalten an der Leiter
nicht ganz einfach war.
Der Rest bis zum
Gipfel zog sich für mich überraschend in die Länge. Doch
nach 45 Minuten hatten wir es geschafft. Nach gesungenem Alpino, gestilltem
Hunger und dem Eintrag ins Gipfelbuch nahmen wie die Abfahrt unter die
Skier. Die Sicht wurde immer schlechter und wir mussten der
Aufstiegsspur entlang Abfahren um die Leiter nicht zu verpassen.
Schnell kamen wir zu der Jagdhütte, wo die anderen wieder zu uns
stiessen. Als Theo über grosse Übelkeit klagte, legten wir
eine Pause ein. Schliesslich päpelte ihn Judith mit einer Ladung
Globeli Kügelchen wieder auf. Unterdessen ist auch die Sicht
wieder besser geworden und wir fuhren mit Schwung nach Mathon, jedoch
wieder nicht ohne dass die meisten 2-3mal bis zu den Knien in Schnee
versanken und zum Teil mit der Schaufel wieder ausgebuddelt werden
mussten.
Das Hotel Piz.Vizan ist ein sehr gemütliches Hotel. Obwohl wir schon um 5.30 Uhr frühstücken "wollten", war das Personal sehr freundlich. Das Essen war sehr gut und wurde nur vom süffigem Wein übertroffen. Am Freitag war das Wetter so wie der Wetterberichr es vorhergesagt hatte - es war total verhangen. Wir entschlossen uns, nach Andeer zu fahren und im Mineralbad ein warmes Sprudelbad zu nehmen und uns später in der nahe gelegenen Konditorei verwöhnen zu lassen. Am späteren Nachmittag unternahmen wir noch einen Spaziergang nach Mathon und zurück um uns doch noch ein wenig bewegt zu haben. Am Samstag zeigte sich das Schams von seiner besten
Seite. Markus, Martin, Theo und ich entschlossen uns, auf den Tarantschun zu
fellen. Direkt vor dem Hotel konnten wir die Skier anschnallen und losziehen. Wir
kamen auch zügig voran und konnten nach ca. 3.5 Std. die schöne Aussicht
geniessen. Fast mit uns kamen 2 Gruppen, die auf einen Patrouillenlauf tranierten,
auf dem Gipfel an. Sie hatten kein Auge für die Aussicht; nicht einmal die Skier
zogen sie ab um die Felle herunter zu nehmen. Sie zogen sie einfach unter dem Ski
hervor und schon waren sie mitten in der Abfahrt. Sichtlich mehr Zeit hatte
ein älterer, einheimischer Tourengänger, der uns zum Aufstieg gratulierte und mit
uns plauderte. Als wir dann den Alpino anstimmten, sang er mit uns und sagte, dass
wir alles richtig machen.
Ich finde das
auch.
Gilbert |
Tourenbericht
Schneeschuhläufer von Lucia Auf der Fahrt nach Mathon waren die
Tourenfahrer und die Schneeschuhgänger noch zusammen. Nach dem Anschnallen der
Schneeschuhe stiegen Helena, Priska, Käthi, Heidi, Fredi und ich ein kurzes
Stück den gleichen Weg hinan wie die Skifahrer. Leider
musste Werni die
Tourenleitung für Schams absagen und so besuchte Helena einen
Tourenleiterkurs. Sie übernahm die Führung Richtung Dros.
Nach einem kurzen Trinkhalt und einem
Rundblick auf eine herrlich sonnige Landschaft ging es weiter bis zum
zugeschneiten See. Der Weg war jetzt ein Stück planiert und mit
munterer
Plauderei genossen wir unsere Tour hinauf zur Alphütte Clasiras.
An der Sonne
genossen wir die Bergwelt umso mehr, als der Wetterbericht für die
nächsten
Tage nichts Gutes ankündigte. Nach einem feinen
Picknick machten wir uns an den
Abstieg. Der Schnee wurde zusehends fauler, was wir mit einigen tiefen
„Absenkern“ zu spüren bekamen. Nachdem wir unsere Unterkunft, das Hotel Piz Vizan in Wergenstein, bezogen und uns ausgeruht hatten, gingen wir Der 2. Tag begann mit dem
Frühstück um 5.30h. Unser Ziel für heute war der Scherenkopf. Das Wetter war
mässig und immer wieder kamen und gingen
Nebelschwaden. Da uns die Erfahrungen mit Kompass im Nebel
fehlte, beschlossen wir, bis zur Alp Summapunt zu gehen. Der Schnee war
am
frühen Morgen schon weich, da es während der Nacht nicht
stark abkühlte.
Hanspeter, welcher uns heute begleitete, kann ein Lied davon singen,
wie es ist,
wenn die Schneedecke immer wieder durchbricht. Den Nachmittag verbrachten
wir mit Spaziergängen, Theorie für Tourenplanung, lesen etc. Ein riesiges Kompliment dem
freundlichen Personal des Hotels! Nach dem obligaten Besuch im Restaurant ging es zurück nach Wergenstein. Ein paar Tage aktive
Erholung fanden ihren Abschluss, dafür danken wir Helena und Markus, welche uns
sicher führten. Lucia |
Mittwoch:


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